Ich bin Jeanne Blier, und ich bin eine Studentin aus Euromed Marseille, die ein Semester in Dortmund studieren gewählt hat. Ich möchte meinen Entdeckungen, meine Begegnungen, meine Eindrücke und meine Anekdoten in diesem Blog erzählen.
Als ich zum ersten Mal nach Dortmund gefahren bin, war ich mit meinem Auto und meine erste Überraschung war im Ratsplatz. Ich wünschte in die Toilette gehen aber man muss zahlen. So zahle ich und einen Automat gibt mir einen Ticket. Ich lese es aber ich hatte nicht verstanden. Dann gehe ich um einen Kaffee zu trinken und ich zeige mein Ticket und dann verstehe ich, dass es ein Pfand ist. Tatsächlich zählt man die Toilette, und wenn man etwas kauft, wird es zurückgezählt. Ich habe es mehrmals gesehen. Zum Beispiel wenn man eine Flasche im Supermarkt zurückbringt. Ich denke, dass es eine gute Lösung ist damit die Leute nicht alles in den Müll werfen oder um sie mehr die Orte achten.
Später habe ich mehrere Wohnungen besichtigt, um meine WG zu finden. Zuerst habe ich einen Stadtplan gekauft und es ist ein bisschen schwer sich mit einem Wagen zu orientieren aber ich denke, dass es mit U-Bahn und Bus einfacher ist.
Die Preise für die Wohnungen in Dortmund sind nicht sehr teuer und die Häuser sind manchmal sehr schön, deswegen habe ich keine großen Schwierigkeiten zu finden getroffen. Ich habe 6 WG (Wohngemeinschaft) besucht, und alle waren sehr anständig.
Ich habe etwas gesehen, was typisch von deutscher WG ist. Die Mitbewohner haben einen Plan mit den Namen, wo sie die Hausarbeit organisieren. So nimmt jede Mitbewohner an dieser Arbeit in gleicher Weise teil. Es ist eine sehr gute Lösung um die üblichen Probleme einer WG zu vermeiden.
Mein erster Eindruck, als ich in Dortmund angekommt bin, ist, dass es keine schöne Stadt ist. In Wirklichkeit wurden alles nach dem Krieg zerstört, und man kann keine ehemaligen Monumente sehen. Es gibt ein große Innenstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, aber nicht viele kulturellen Denkmäler.
Der Verkehr in Dortmund ist dicht gedrängt aber ohne großen Stau, es ist gut organisiert aber man muss sehr bedacht auf Verkehrsschilder sein, weil sie nicht zahlreich sind.
Ich bin in meiner WG am Donnerstag, den 13. September angekommen. Der Weg war ein bisschen lang von Lille und manchmal kompliziert. Es gibt nicht viele Angaben in den Landstrassen, so ich habe mich von Zeit zu Zeit verirrt.
Jetzt wohne ich mit 3 deutschen Mitbewohnern, die 22, 28 und 29 Jahre alt sind und die arbeiten. Alles ist klar mit ihren, und wir haben schon eine Party für Christians Geburtstag (mein Mitbewohner) gemacht. Es ist wie in Frankreich, mit Freunden, Geschenke, Musik…Es gibt nur zwei Unterschiede: wir essen gern Wurst, und trinken kein Wein, aber viele Bier!
Ich war am Freitag in meine Universität gegangen und ich habe die „International Office“ besucht um einige Formalitäten zu regeln. Caroline Krabs hat uns (ich war mit einem anderen Franzosen) empfangen, und sie war sehr klar und bereit uns zu helfen. Sie hat uns erklärt wenn und wie wir unsere Kurse wählen müssen, sie hat uns andere Informationen gegeben und sie hat uns einige nützlichen Papiere gegeben.
Ich kann sagen, dass es ein guter Anfang ist, ich habe nicht viele Schwierigkeiten um mich zu integrieren und die Leute sind gastfreundlich und hilfsbereit mit mir. Jetzt kann ich die nächsten Ereignisse erwarten!
Bis bald.